Energieeinsparung durch
Energieeffiziente Lüftungssysteme

  • Erhalt der Gebäudesubstanz
  • Frische und saubere Luft
  • Allergieschutz
  • Kosteneinsparung

Energieausweis
So bekommen Sie ihn und daruf müssen Sie achten

  • Wärmerückgewinnung
  • Schimmelbildung vorbeugen
  • Energiepass
  • Gesundes Wohlfühlklima

Im Vergleich zu 1950 haben wir doch schon ganz schön eingespart

  • Unabhängige Beratung
  • Detaillierte Planung
  • Vetrieb alles aus einer Hand
  • Betreuung und Service

Kosteneinsparung durch Energieeffiziente Lüftungssysteme
Beachtenswertes für Planer, Architekten und Bauherren

Die Grieser ProLog GmbH engagiert sich seit Jahren im Bereich kontrollierte Wohnraumlüftung und Ennergieeffiziente Lüftungssysteme.  

Die immer drastischer werdende Rohstoffknappheit ist in aller Munde, die Politik will Energie einsparen und bis 2022 alle Atomkraftwerke abschalten. Aber gehen 2022 tatsächlich alle Atomkraftwerke vom Netz und wird unsere Regierung bis dahin ausreichend Alternativen bereitstellen? Heute kommen ca. 22,6 Prozent des Gesamtstromes aus Atomkraftwerken, 16,5 Prozent aus erneuerbaren Energien und der Rest größtenteils aus Kohle- und Gaskraftwerken. Die Regierung will den Anteil erneuerbarer Energien von 16,5 Prozent auf 35 Prozent mehr als verdoppeln. Der restliche Strombedarf soll mit neuen Kohle- und Gaskraftwerken gedeckt werden. Die Regierung will vor allem auf die Windkraft, aber auch auf Kohle und Gas setzen. Da Wind- und Solarenergie die Stromlücke nach Abschalten der AKW nicht alleine schließen können, müssen etwa vier neue Gaskraftwerke und Kohlemeiler entstehen! Die Kosten hierfür belaufen sich etwa auf 4 Mrd. Euro. Mit jedem neuen Gaskraftwerk steigt die Abhängigkeit von Russland, hier kaufen die deutschen schon jetzt 40 Prozent des benötigten Erdgases ein. Experten rechnen hier bereits mit einem Strompreisanstieg von 10 Prozent. Für ein normalen 3-Personen-haushalt würde das ein Anstieg der Stromkosten von 800 - 900 Euro pro Jahr bedeuten.

Dasselbe Problem wird mit der sogenannten Paek Oil Studie bereits sehr lautstark in Deutschland diskutiert. Unter Peak Oil verstehen Energieexperten jenen zeitpunkt, zu dem der globale Ölvorrat zurückgeht und die Förderung ihren Zenit überschreitet. Eine dauerhafte Versorgungskrise droht und alleine die Angst davor kann heftigste Turbulenzen an Rohstoffmärkten und Börsen auslösen. Hier warnen Experten ebenfalls vor einer Verschiebung des globalen Machtgleichgewichtes, vor neuen Anhängigkeitsverhältnissen, vor einem Bedeutungsverlust westlicher Industrienationen, vor einem Komplettversagen der Märkte und vor schweren politischen und wirtschaftlichen Krisen. Marktversagen und globale Kettenreaktion wären die Folge, so die Experten.

Hieraus wird ganz klar ersichtlich, dass in den jahren 1960-1970 der höchste Stand der Ölförderung bereits erreicht war. Heute wird nur noch ca. 1/4 der damaligen Menge gefördert. Wo das Angebot sinkt und die Nachfrage steigt, schießt der preis in den Himmel. Das bekamen wir in den letzten jahren insbesondere beim Tanken an der Tankstelle oder aber auch beim Tanken mit Heizöl im eigenen Wohnheim deutlich zu spüren. Einige von uns kennen noch die DM-Zeiten und zu gerne erinnern wir uns an Spritpreise, die unter einer deutschen Mark lagen, nämlich im Pfennigbereich. Die ohnehin erfolgte Teuerung bei der Euroumstellung ist das eine, der dennoch immer knapper werdende Rohstoff Öl ist das andere.
Eine Entwicklung der Ölfunde von 1900 - 2010 zeigen die Grafiken oben und unten. Da nicht zu erwarten ist, dass der Rohstoff Öl sich in den nächsten 30 Jahren genauso schnell regeneriert, wie wir in in derselben Zeit abgeschöpft haben.  Die Kosequenz wäre auch hier eine deutliche Steigerung des Einkaufpreises für den Verbraucher.. Dies hat mehrere Hintergründe!


Machtfaktor Öl:
Wie das Dezernat Zukunftsanalyse schreibt, wird Öl zu einem entscheidenden Faktor in der Neugestaltung der internationalen Beziehungen. "Die relative Bedeutung der Förderländer im internationalen System wächst. Diese nutzen die entstandenen Vorteile, um ihre innen- und außenpolitischen Gestaltungsräume auszubauen und sich als neue oder wieder erstarkende regionale, gegebenenfalls sogar globale Führungsmächte zu etablieren."

Bedeutungsgewinn der Ölexporteure:
Für Ölimporteure bedeute eine verstärkte Konkurrenz um Ressourcen gleichzeitig verstärkte Konkurrenz um die Gunst der Förderländer. Letzteren eröffne sich damit ein "Window of Opportunity", das sie zur Durchsetzung politischer, wirtschaftlicher oder ideologischer Ziele nutzen können. Da dieses Zeitfenster nur für einen begrenzten Zeitraum offenstehe, "könnte es zu einer offensiveren Durchsetzung eigener Interessen seitens der Förderländer kommen".

Politik statt Markt:
Das Dezernat Zukunftsanalyse erwartet als Folge eines Versorgungsengpasses, dass die Liberalisierung des Energiemarkts zurückgedreht wird. "Der Anteil des auf dem globalen, frei zugänglichen Ölmarkt gehandelten Erdöls wird zugunsten des über binationale Kontrakte gehandelten Öls abnehmen", heißt es in der Studie. Der globale Ölmarkt werde langfristig nur eingeschränkt den freien marktwirtschaftlichen Gesetzen folgen können. "Bilaterale, konditionierte Lieferbeziehungen und privilegierte Partnerschaften treten, wie bereits vor den Ölkrisen der siebziger Jahre, wieder in den Vordergrund."

Marktversagen:
Die Autoren malen ein düsteres Bild von den Folgen einer Erdölknappheit. Da der Gütertransport vom Erdöl abhängt, drohe der Handel sich drastisch zu verteuern. In der Folge "können Engpässe bei der Versorgung mit existentiell wichtigen Gütern auftreten", etwa bei der Nahrungsmittelversorgung. Da Erdöl direkt oder indirekt zur Produktion von 95 Prozent aller Industriegüter benötigt wird, drohten Preisschocks in so gut wie allen Bereichen der Industrie und auf fast allen Stufen industrieller Wertschöpfungsketten. "Mittelfristig bricht das globale Wirtschaftssystem und jede marktwirtschaftlich organisierte Volkswirtschaft zusammen."

Rückfall in die Planwirtschaft:
Da so gut wie alle Wirtschaftsbranchen stark vom Erdöl abhängen, könne der Peak Oil zu einem "Teil- oder Komplettversagen von Märkten führen", heißt es in der Studie. "Eine vorstellbare Alternative wäre, dass staatliche Rationierungen und die Zuteilung wichtiger Güter oder auch die Aufstellung von Produktionsplänen und andere Zwangsmaßnahmen kurzfristig marktwirtschaftliche Mechanismen in Krisenzeiten ersetzen."

Globale Kettenreaktion:
"Eine Umstellung der Ölversorgung wird bis zum Eintritt des Peak Oil nicht in allen Weltregionen gleichermaßen möglich sein", heißt es in der Studie. "Es ist wahrscheinlich, dass eine hohe Anzahl von Staaten nicht in der Lage ist, die notwendigen Investitionen rechtzeitig und in ausreichender Höhe zu leisten." Käme es aber in einigen Regionen der Welt zum wirtschaftlichen Crash, wäre auch Deutschland betroffen. Die Bundesrepublik könne sich aufgrund ihrer engen Einbindung in weltwirtschaftliche Zusammenhänge nicht von der Krise anderer Staaten abkoppeln.

Politische Legitimationskrise: Das Dezernat Zukunftsanalyse sorgt sich außerdem um den Fortbestand der Demokratie. Teile der Bevölkerung könnten die vom Peak Oil angestoßenen Umwälzungen "als allgemeine Systemkrise" begreifen. Das schaffe "Raum für ideologische und extremistische Alternativen zu jeweils bestehenden Staatsformen". Eine Fragmentierung der betroffenen Bevölkerungsschichten sei wahrscheinlich und könne "im Extremfall zu offenen Konflikten führen".

Nach vorangegangenem wird sehr schnell klar, wohin die Reise tatsächlich geht. Auf der einen Seite soll eingespart werden um die Rohölvorkommen zu schonen und einen totalen Verfall möglichst lange hinaus schieben zu können, auf der anderen Seite muss dieses Finanziert werden und das soll aus dem letzten Tropfen heraus geholt werden. Mit obiger Grafik wagen wir uns auf sehr dünnes Eis, aber ein Haus wird in der heutigen Zeit streng genommen wie eine Waschmaschiene gesehen. Daher auch der Vergleich der jedem bekannten Energieplaketten und Energieeffizienzklassen, die inzwischen auf fast jedem elektrischen Verbraucher zu finden sind. 1950 wurden im Schnitt noch ca. 300 kWh/m² Energie verbraucht, wogegen mit heutiger moderner und Energiesparender Passivhausbauweise bereits ein Wert von 30 kWh/m² erreicht wird.

 

Ein, wie ausführlich erläutert ansteigender Rohstoffpreis, wird künftig das Beheizen des eigenen Hauses zu einem sehr kostspieligen Unterfangen machen. Noch immer wird in privaten Haushalt die meiste Energie in das Beheizen der Räumlichkeiten in den kalten Wintermonaten investiert. Ein Grund mehr, den immer teurer werdenden Wärmegrad in den eigenen vier Wänden zu behalten und ihn nicht teuer und vor allem Sinnlos durch das Fenster nach außen hin weg zu lüften.

Eine moderne Wohnraumlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung hilft hier bares Geld zu sparen. (Unser beitrag kontrollierte Wohnraumlüftung).    

Noch ist der Einbau für Privatpersonen im eigenen Haus keine Pflicht. Leider!!! Leider deswegen, weil sich eine Pflicht hier zwar noch nicht aus dem Gesetz her ableitet, durchaus aber aus der Funktion heraus abgeleitet werden kann.

 


 

Ein aktuelles Beispiel unserer täglichen Arbeit beweist uns dies immer und immer wieder auf´s Neue.

Ein aktueller Fall:

Ein Haus, zwei Doppelhaushälften! Baulich und räumlich zwar Spiegelverkehrt, aber dennoch völlig identisch. Die Haushälften wurden Zeitgleich fertiggestellt und bezogen.
Familie Maier und Famile Schmid zogen ebenfalls Zeitgleich in die Objekte ein. Natürlich legte man auch hier in beiden Objekten Wert auf eine anständige Verglasung, eine sehr hochwertige Dämmung von Mauer- und Dachwerk und man investierte auch in beiden Objekten entsprechende Heiztechnik um das Gebäude vor allem in den Wintermonaten entsprechend Warm zu bekommen. Frau Maier arbeitet hier zufälligerweise im Lüftungsgroßhandel und kennt sich entsprechend aus. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung war hier bereits geplant, noch bevor das Haus in den Rohbau ging. Da Frau Maier Frau Schmid gut kennt, empfahl sie Frau Schmid doch ebenfalls eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung zu installieren und begründete dies mit der heutigen, veränderten Bauweise. Frau Schmid informierte sich bei uns und wollte einen Kostenvoranschlag von uns berechnet haben was wir gerne ausführten. Die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung hätte Frau Schmid ca. 5.900 € zzgl. dem Einbau gekostet. Nach Angebotsstellung hörten wir genau das, was wir so Oft als Ablehnungskriterium Mitgeteilt bekommen, "Das ist zu teuer, ich habe bisher auch so gelüftet, ich kann dies wieder tun"! 

Was ist passiert?

Frau Maier lies die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung Planungsgemäß einbauen, wogegen Frau Schmid diese aus Kostengründen ablehnte. Kurz nach dem Einbau und mit Bezug der fertigen, eigenen, neuen Heimat wandte sich Frau Maier mit kontrollierter Wohnraumlüftung an uns als ausführendes Fachinstitut. "Meine Wohnraumlüftung scheint kaputt zu sein", hies es von Frau Maier, "ich höre und spüre absolut gar nichts davon in meinem Haus".!  Eine Aussage die wir sehr Oft zu hören bekommen und zeitgleich eine Aussage die wir auch sehr gerne hören. Eine Wohnraumlüftung darf egal in welcher Variante durchaus auch einmal schön aussehen, indem man Lüftungsventile verwendet, die dem Design des Hauses entsprechen! In keinem Falle ist es aber erwünscht einen zu starken Luftzug oder gar erhebliche Geräusche verursacht durch die Lüftungsanlage in den eigenen Räumlichkeiten zu spüren oder zu hören. Eine Überprüfung der Anlage ergab, dass die Wohnraumlüftung völlig tadellos funktionierte, den richtigen Luftwechsel beinhaltete und exakt die berechneten Luftmengen da ankamen, wo sie benötigt wurden.

Nicht ganu 1 1/2 Jahre später ergab sich folgender Zufall! Herr Maier, seines Zeichens natürlich bewanderter Techniker, hatte Unwissend an der Lüftungsanlage herumgespielt und dabei nichts ahnend die eingestellte Temperatur am Lüftungsgerät herabgesetzt, die dafür Verantwortlich war, dass das enthaltende Vorheizregister zum Vereisungsschutz des Wärmetauschers innerhalb des Lüftungsgerätes eigentlich bei unter 0 C° einschalten sollte. Er hatte diesen Wert verstellt und das Vorheizregister wurde automatisiert erst ab einer Außenlufttemperatur von - 7 C° eingeschalten. Das Ergebnis war natürlich abzusehen. Durch die extreme Kälte im Winter und die in der Luft enthaltene Luftfeuchtigkeit kondensierte das Wasser in der Luft innerhalb des Lüftungsgerätes und setzte dieses unter Wasser. Frau Maier bemerkte dies sofort, denn der Wasseraustritt am Lüftungsgerät kam ihr sehr komisch vor. Da Sie von einem defekt ausging, schaltete Sie das Lüftungsgerät ab. Eine Reaktion, wie wir sie wahrscheinlich alle nachvollziehen können. Das Lüftungsgerät blieb 2 - 3 Tage außer Betrieb, bevor ein Fachmann den Fehler mit der irrtümlich falsch eingestellten Temperatur am Lüftungsgerät erkannte. Wieder meldete Sich Frau Maier umgehend bei uns, nur war die Aussage dieses mal eine ganz andere. "3 Tage war die Anlage außer Betrieb, die Feuchtigkeit in meinem Bad hat extrem zugenommen und ich musste beinahe täglich Wasser von den Innenseiten meiner Fenster wischen, so viel Feuchtigkeit hatte sich gebildet. Jetzt habe ich zum ersten Mal die Funktion eine kontrollierten Wohnraumlüftung gespürt, so Frau Maier"!  Eine Aussage die uns immens freute, denn was Frau Maier gespürt hatte, war nicht die Funktion der Wohnraumlüftungsanlage, sondern sie spürte deren Nichtfunktion.


Familie Schmid dagegen, die in ein und demselben Gebäude mit gleichen Bedingungen wohnt, wischen noch immer die Feuchtigkeit von Ihren Fenstern und aus ihrem Bad. Sie haben  nachträglich mehrere Lufttrockner kaufen müssen um den Zustand des Hauses so einigermaßen ertragen zu können! Derzeit lässt sich Fam. Schmid einen Kostenvoranschlag zum nachträglichen Einbau einer Wohnraumlüftungsanlage von uns erstellen. Die Kosten für diese Anlage, die Sie nun zu tragen hat belaufen sich erst einmal auf 0,00 €, denn zuerst muss umständlich geplant werden, wie diese Anlage nun installiert werden kann. Der Boden liegt schon und ein wieder aufreissen wäre immens teuer. Eine Alternative wären Holz- oder Zwischendecken einzuziehen, was aber hier alleine schon den ursprünglichen Preis der Anlage überschreiten würde für ein ganzes Haus. Fam. Schmid könnte auch offen zu verbauende Systeme verwenden, diese gefielen ihr aber nicht, da sie dementsprechend Sichtbar sind und Fam. Schmid sich dies überhaupt nicht vorstellen kann, ganz abgesehen davon, dass optische Systeme in der Regel teurer sind, als normale Lüftungsleitungen. Nachdem der Plan nun steht, musste das durchfeuchtete Haus erst einmal trocken gelegt werden. Bei den hierzu Notwendigen arbeiten stellten die Handwerker hinter Möbeln an den Kontaktflächen zu den Außenwänden Schimmelpilzbildung Aufgrund der zu hohen Luftfeuchtigkeit und der Feuchtigkeit des Betons fest, welche alleine schon bei einem Neubau 2-3 jahre benötigt um alles Wasser zu verlieren und um durchzutrocken. Ein natürlicher Luftwechsel fand hier durch die dichte Gebäudehülle im Neubau nicht mehr statt, Luftfeuchtigkeit konnte nicht mehr abgeführt werden und da Frau und Herr Schmid beide voll Berufstätig sind, wurde eben wie erwartet nicht so gelüftet wie bisher, oder eben ganz genauso gelüftet wie früher in einem Objekt, dass aber noch selber "atmen" konnte.

Rechnet nun Fam. Schmid die Kosten der noch anzuschaffenden und Notwendigen Lüftungsanlage mit Trocknungs- und Schimmelentfernungsmaßnahmen zusammen, ergibt sich sehr schnell ein Betrag, der die sofortige Installation einer dringend Notwendigen kontrollierten Wohnraumlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung finanziert hätte. Das sie durch die Wärmerückgewinnung weitere erhebliche Kosten hätten einsparen können, traute ich mich hier der Fam. Schmid nach dieser bitteren Erfahrung schon gar nicht mehr Mitzuteilen. Durch diese Eigenschaft hätte sich die Anlage innerhalb weniger jahre nicht nur selber finanziert, sie hätte auch künftig geholfen bares Geld zu sparen und sie hätte der Fam. Schmid einiges an Ärger und vor allem immense Kosten erspart.

Ein Beispiel von vielen dieser Art direkt aus der Praxis und nichts theoretisches.  Eine Institution, die sich mit dieser Thematik hervorragend auskennt sind Versicherer. Natürlich haben Sie Ihr neues Heim entsprechend Versichert. Gebäude-, Brandschutz- und Hausratversicherungen. Mit viel Verständnis oder einfach durch Glück haben Sie eine Versicherung für Ihr Haus, die Ihnen im Vorfelde mitteilt, wann sie etwas, wie und in welcher Erstattungshöhe  übernimmt. In jedem Falle werden Sie in Ihren Versicherungsunterlagen zu Ihrem Haus allerdings immer und Ausnahmslos eine Klausel finden, die so ähnlich lautet wie: "Selbstverschuldete Schäden, die keiner höheren Gewalt wie z.B. Sturm-, Rohrbruchs-  oder Hagelschäden unterliegen nicht der Erstattungspflicht des Versicherungsleisters und sind nicht abgedeckt. Wurde Ihnen hier im Vorfelde Seitens des Architekten oder des Planers eine Wohnraumlüftung vorgeschlagen und dringend empfohlen, kann Ihnen die Versicherungsleistung verweigert werden, wenn für die Versicherung klar ist, dass Sie selbst den Schaden hätten verhindern können, indem Sie geeignete Maßnahmen rechtzeitig ergriffen hätten, wie sie empfohlen wurden. In unserem leider sehr realen Beispiel war ganz klar nachvollziehbar, dass eine Wohnraumlüftung bei dieser modernen Bauweise Notwendig gewesen wäre, diese auch Empfohlen, aber durch den Eigentümer aus Kostengründen abgelehnt wurde. Es lag somit ein Selbstverschulden vor und Fam. Schmid bezahlt nun selbst. Es bleibt zu prüfen, ob ggf. Haftpflichtversicherungen für den Schaden eintreten, aber das bleibt abzuwarten.

Spätestens an dieser Stelle sollte die Funktion und auch die Notwendigkeit einer kontrollierten Wohnraumlüftung, auch wenn Sie noch nicht gesetzlich vorgeschrieben, jedem Schlüssig und auch klar werden. Jeden Tag diskutieren wir mit Planern, bauleitern und Architekten dieses Thema und beschämender Weise gibt es immer noch Meinungen, die besagen, dass eine Wohnraumlüftung "absoluter Quatsch" wäre, oder "sie sei unnötig" und soetwas würde nur Arbeit verursachen aber keinen Nutzen bringen. Wir können nicht verstehen, wie Fachkundige und geprüfte Diplom ingenieure des Bauhandwerks sich in der heutigen zeit noch immer gegen diese hervorragende Technik und Sicherheit verwehren und Aussagen treffen, die nicht nur falsch, sondern für den Bewohner des Hauses auch absolut zerstörerisch sein können.

Es gibt verschiedene Informationsquellen zu diesem Thema, Sie können sich Ihre eigene Meinung sogar über das Bundesministerium für Wirtschaft bilden, oder Sie fragen ganz einfach uns! Sehr gerne helfen wir Ihnen die richtige Entscheidung zu treffen, sei es bei der Planung, bei der Auswahl der Zuständigen Personen oder einfach nur bei der Beratung zu Ihrem Vorhaben.

Ihre Grieser ProLog GmbH

Einen Auszug von Diskutiertem finden Sie auch unter den Richtlinien der Europäischen Kommission vom 22.06.2011 [Download PDF 359KB]!

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